Volldigitale Kernspintomographie (MRT)
mit extra großer Öffnung

Methode

Die MRT, die Magnetresonanztomographie, wird auch Kernspintomographie genannt. Sie ist ein sehr modernes bildgebendes Verfahren. Über die Anregung von körpereigenen Wasserstoffatomen durch Magnetfelder und Radiowellen liefert es völlig schmerzfrei und ohne Strahlenbelastung hochpräzise Bilder des menschlichen Körpers.

Vorteile unseres MRT-Scanners

Wir verfügen im MVZ Köln über einen neu entwickelten Hochleistungs-Scanner (Philips Ingenia 1.5T). Als eines der ersten Geräte überhaupt im Kölner Raum verfügt der Scanner über eine volldigitale Technik. So lassen sich Bilder in vorher nie gekannter Qualität und Geschwindigkeit liefern.

Ein Hochleistungsrechner erstellt aus den gewonnenen Daten hochauflösende 2D-, 3D- und sogar 4D-Bilder und ermöglicht die Erstellung präziser Diagnosen.

Komfort für Patienten

Unser MRT-Gerät erhöht den Liegekomfort während der Untersuchung erheblich – dank seiner extra-großen Öffnung von 70 cm und der betont kurzen Bauweise. Moderne Belüftungs- und Beleuchtungsanlagen sowie eine individuelle Musikuntermalung schaffen während der Kernspintomographie eine angenehme Atmosphäre. Durch die volldigitale Technik dauern die meisten Untersuchungen weniger als 20 Minuten.

Anwendung

Sämtliche Körperregionen von Kopf bis Fuß lassen sich mit diesem MRT-Scanner auf höchstem Niveau untersuchen. Dazu zählen:


Qualität der MRT-Untersuchung

Unser MRT-Scanner liefert Bilder in höchster Bildqualität. Sämtliche Untersuchungen werden von unseren erfahrenen Fachärzten volldigital an speziellen Workstations und mit modernen Nachverarbeitungsprogrammen befundet. In der Regel händigen wir Ihnen die Bilddaten direkt nach der Untersuchung als CD/DVD aus.

Anwendungs- beschränkungen der MRT

Anwendungsbeschränkungen der MRT

Die Untersuchung ist derzeit im Normalfall nicht geeignet für Patienten, die einen Herzschrittmacher tragen. Bei Patienten, die im Körper metallene Fremdkörper (Metallsplitter, OP-Clips, Gelenkprothesen) haben sowie im Falle einer Schwangerschaft muss im Einzelfall entschieden werden, ob eine Kernspintomographie möglich und sinnvoll ist. In der Regel klären wir mögliche Unklarheiten im Vorfeld schon bei der Anmeldung.

Bei den angewendeten Magnetfeldstärken sind Schädigungen des Körpers nicht zu befürchten. Bei einigen Untersuchungen muss ein sogenanntes paramagnetisches Kontrastmittel in eine Armvene gespritzt werden, das in der Regel sehr gut verträglich ist.

Sie möchten mehr über Magnetresonanztomographie erfahren? Sprechen Sie uns an: Wir informieren Sie gerne im MVZ am Kölner Neumarkt.

Nützliche Informationen

Die Meßzeit, die je nach zu untersuchendem Körperabschnitt unterschiedlich ( etwa zwischen 15 und 25 Minuten) liegt ist von einem Klopfgeräusch begleitet. Die Assistentinnen bieten hierzu Ohrstöpsel oder Kopfhörer mit Musik an.

Während der Untersuchungzeit sollte der Patient ruhig und entspannt liegen, da Bewegungen Störungen der Bilder verursachen können.

Bei Patienten, die sehr ängstlich sind und/oder unter Platzangst leiden können gerne Beruhigungsmittel in Form von Tabletten oder einer Injektion verabfolgt werden. In diesem Fall darf der Patient im Anschluß für einige Stunden kein Fahrzeug führen.

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